Amazon.com Widgets The Star Wars Trilogy | Krieg der Sterne Read Along

The Star Wars Trilogy

A Digital Star Wars Scrapbook.

16. October 2013 16:09
by jedi1
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Krieg der Sterne Read Along

16. October 2013 16:09 by jedi1 | 0 Comments

Krieg der sterne read along coverThis is a recreation of the German version of the original Star Wars Read Along book. Dissatisfied with the results from his flatbed scanner, OriginalTrilogy.com member TK-949 tracked down high resolution images of all the photos required to reconstruct the book from scratch. The result is not only a truly pristine looking book, but we now also have a blank version of the book that can be used to recreate it in additional languages.

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Krieg der Sterne

based on an original story by George Lucas. Star Wars copyrights owned by Lucasfilm Ltd. TM & © MCMLXXIX Lucasfilm Ltd. (LFL) All Rights Reserved. Originaltitel: Star Wars. REMUS Produktions- und Vertriebs-GmbH Gutenbergstraße 14 7024 Filderstadt 4

Dies ist die Geschichte vom Krieg der Sterne.

In Deinem Buch kannst du sie mit mir lesen.

Du mußt immer dann umblättern, wenn Du R2-D2 piepen hörst. Laß“ uns anfangen:

Vor langer Zeit, in einer Galaxis weit, weit von hier entfernt, tobte ein Bürgerkrieg. Mutige Rebellen erhoben sich gegen das böse Galaktische Imperium. Bei einem waghalsigen Unternehmen stahlen sie die geheimen Pläne der furchtbarsten Waffe des Imperiums - des Todessterns. Aber auf dem Rückweg zu ihrem Stützpunkt entdeckte sie ein imperialer Sternenkreuzer und eröffnete das Feuer.

An Bord des Gleiters der Rebellen wurden zwei Droiden kräftig durchgeschüttelt. C-3 PO, die größere, menschenähnliche Einheit, wandte sich nervös an seinen Kameraden:

„R2-D2, der Kreuzer kommt immer näher. Man wird uns vernichten. Der reine Wahnwitz ist das.“

Innerhalb von Minuten hatten imperiale Sturmtruppen den kleinen Gleiter besetzt. Sie feuerten auf alles, was sich bewegte. Die rebellischen Soldaten konnten sich nur noch ergeben. Und dann kam eine dunkle Gestalt mit einer metallenen Maske an Bord: Darth Vader:

„Commander! Nehmen Sie das Schiff auseinander, bis Sie die Pläne haben.“

Während Sturmtrupps jeden Winkel des Gleiters durchsuchten, fütterte in einem abgelegenen Gang die Rebellenführerin Prinzessin Leia gerade R2-D2s Speicher mit den Geheimplänen.

„R2-D2, spreng dich sofort mit C-3 PO in einer Rettungskapsel ab. Auf Tatooine, dem Planeten unter uns, lebt Obi-Wan Kenobi. Bringt ihm die Pläne, er weiß, was zu tun ist.“

Sekunden nachdem den beiden Droiden die Flucht geglückt ist, wird Prinzessin Leia überwältigt und Darth Va-der vorgeführt.

„Wie könnt Ihr es wagen, uns anzugreifen, Lord Vader? Wir haben einen diplomatischen Auftrag.“

„Mich täuscht Ihr nicht, Hoheit! Ihr gehört zur Allianz der Rebellen. Und auf dem Todes-Stern werdet Ihr mir Euren geheimen Stützpunkt verraten. Kommt jetzt!“

Zur gleichen Zeit auf dem Planeten Tatooine. Der junge Farmer Luke Skywal-ker träumte mal wieder von seinem großen Ziel. Er will sich den Rebellen anschließen, um das finstere Galaktische Imperium zu bekämpfen. Luke konnte nicht wissen, wie nah er seinen Träumen war - R2-D2 und C-3 PO landeten gerade mit den Geheimplänen auf Tatooine.

Kurz darauf wurden die beiden Droiden von Jawas, kleinen Sandmännern, eingefangen und zu Lukes Farm gebracht. Dort sollten sie als Hilfskräfte für die Ernte verkauft werden. Luke besah sich das Angebot.

„Okay! Wir nehmen sie. Kommt mit, ihr zwei! Ich werde euch erst mal saubermachen.“

Als Luke den kleinen R2 polierte, projizierte der plötzlich Prinzessin Leias Bild dreidimensional mitten in den Raum: „Helft mir, Obi-Wan Kenobi. Ihr seid meine letzte Hoffnung.“

Luke war verwirrt.

„Ob sie den alten Einsiedler Ben Kenobi meint? Kommt, fahren wir zu ihm.“

Der alte Ben war sehr überrascht.

„Ja, mein Freund. Einst nannte man mich Obi-Wan Kenobi - als ich noch ein Jedi-Ritter war, wie dein Vater.“

„Mein Vater war ein Jedi?“

Das hatte Luke nicht gewußt, obwohl er viele Geschichten über die tapferen Ritter kannte. Sie hatten für Frieden gesorgt, bevor das Imperrium an die Macht kam.

„Ja, Luke. Und dies war sein Laser-Schwert.“

Ben gab Luke einen kurzen Zylinder in die Hand. Auf Knopfdruck schoß ein gleißender Strahl daraus hervor. „Das ist die Waffe eines Jedi.“

„Dein Vater wurde von einem meiner Schüler getötet. Sein Name ist Darth Vader, und er kämpft heute für das Imperium. Mit Hilfe des Todes-Sterns will er alle Planeten, auf denen sich Rebellen aufhalten, vernichten. Luke, du mußt mir helfen, die Geheimpläne ins Hauptquartier der Rebellen zu bringen, damit wir Vader stoppen können. Ich werde dich lehren, die Macht zu gebrauchen. Sie gibt dem Jedi seine Kraft und ist wirksamer als jede Waffe. Tue es für deinen Vater und für die Allianz.“

Luke stimmte sofort begeistert zu.

„Sehr gut, mein Freund. Dann komm. Wir müssen einen Piloten finden, der uns sofort nach Alderaan bringt. Das ist Prinzessin Leias Heimatplanet.“

Sie begannen ihre Suche in einer kleinen Taverne, voll mit fremdartigen, unansehnlichen Geschöpfen.

In einer dunklen Nische kamen sie mit Han Solo ins Gespräch, einem Piloten, der meistens Schmuggelware transportierte.

„Natürlich kann ich euch nach Alderaan bringen, aber das kostet ’ne Kleinigkeit. Rebellen durch die Sperren zu schmuggeln, ist kein Sonntagsausflug.“

Hans Copilot, ein 2,40 Meter großer Wookie, brüllte seine 12 Zustimmung.

Kaum hatten alle Hans Schiff, den Rasenden Falken, bestiegen, wurden sie auch schon von Sturmtruppen des Imperiums beschossen. Nur dem Können ihres Piloten war es zu verdanken,daß sie lebend aus dieser Hölle entkamen. Aber als sich der Falke Alderaan näherte, glaubte Han seinen Augen nicht zu trauen.

„He! Seht nur! Dar ganze Planet ist futsch! Einfach weggepustet.“

„Ich kenne nur einen, der dazu fähig ist: Darth Vader.“

Ben war erschüttert.

Vaders gigantische Kampfstation, der Todes-Stern, war noch ganz in der Nähe. Und er hatte den Falken schon geortet. Selbst Han wurde jetzt nervös.

„Chewie! Die Steuerung reagiert nicht. Wir hängen in einem Traktor-Strahl fest. Er zieht uns direkt in den Todes-Stern! Los, Leute! Der Falke hat einen doppelten Boden. Den benutze ich sonst zum Schmuggeln. Da verstecken wir uns. Dann glauben die Sturmtrupps, das Schiff wäre leer.“

Unterdessen wurde Prinzessin Leia in ihrer Zelle von Darth Vader verhört:

„Wo ist der Stützpunkt der Rebellen?“

„Das erfahrt Ihr von mir nie! Eure grausame Zerstörung Al-deraans hat mich in meinem Widerstand nur bestärkt.“ Wütend fuhr Vader herum und stürmte zur Tür. Doch plötzlich erstarrte er.

„Ich spüre eine Konzentartion der Macht. Es ist jemand hier. Ja! Obi-Wan Kenobi ist hier. Ich fühle es.“

Und damit verließ er die Zelle.

Wenig später krochen Luke, Han und Chewbacca aus ihrem Versteck und befreiten Leia.

Die Prinzessin hatte einen anderen Retter erwartet.

„Wo ist Obi-Wan Kenobi?“

Han wurde langsam ungeduldig.

„Er versucht, einen Traktor-Strahl abzuschalten, damit wir hier auch wieder rausfliegen können. Kommt jetzt, bevor man uns entdeckt.“

„Die Alarmsirenen! Raus hier!“

Luke rannte los, aber da bogen schon Sturmtrupps um die Ecke und feuerten aus ihren Laser-Waffen. Gegen diese Übermacht hatten die vier keine Chance.

Han fluchte:

„Für diese Rumballerei bin ich aber nicht bezahlt worden!

Mir wird hier der Boden entschieden zu heiß. Lauft zum Falken! Wir hauen ab!“

Inzwischen war es Ben gelungen, den Traktor-Strahl abzuschalten. Aber auf dem Rückweg zum Schiff trat ihm Darth Vader entgegen.

„So treffen wir uns also wieder, Obi-Wan Kenobi. Und diesmal werde ich dich vernichten!“

„Wenn dir das gelingt, machst du mich nur noch stärker!“ Beide Krieger zündeten ihr Laser-Schwert. Ein mörderischer Kampf entbrannte. Die Luft summte und Funken sprühten, wenn die Waffen gegeneinander krachten.

Vader hieb seine gleißende Klinge in Bens Kutte. Aber sie fiel haltlos in sich zusammen und der alte Jedi war ver-schwunden.

Luke und die anderen stürmten an Bord ihres Schiffes. Han warf sich hinters Steuer.

„Okay, Chewie! Los geht’s!“

Triebwerke brüllten auf, und der Falke schoß aus dem Landedeck hinaus ins All.

„An die Laserkanone, Junge! Ein paar imperiale Jäger sitzen uns im Nacken!“

Obwohl Luke über Bens plötzliches Verschwinden noch ziemlich bestürzt war, gelang es ihm gemeinsam mit Han, alle Verfolger abzuschießen.

Leia führte Han zum geheimen Stützpunkt der Rebellen und übergab die gestohlenen Pläne. Alle Mühe hatte sich gelohnt. Man fand den schwachen Punkt des Todes-Sterns: Ein Protonen-Torpedo würde genügen, um die gewaltige Kampfstation in ihre Einzelteile zu zerlegen.

Da die rebellischen Piloten dem Heer des Imperiums zahlenmäßig weit unterlegen waren, nahm man Lukes Angebot, im Geschwader mitzufliegen, dankbar an.

Während die Rebellen-Jäger Kurs auf den Todes-Stern nahmen, wurde sich Luke der Gefahr dieses Unternehmens bewußt.

„Selbst wenn wir nicht abgeschossen werden, ist es praktisch unmöglich, diese winzige Ventilationsöffnung genau zu treffen.“

Plötzlich meldete sich der Geschwaderführer:

„Flügel in Kampfstellung! Wir werden angegriffen.“

Das Feuer der Schlacht erhellte die tiefe Dunkelheit des Alls.

„Seht ihr den Graben in der Oberfläche des Todes-Sterns? An seinem Ende ist die Ventilationsöffnung. Beginnt mit dem Zielanflug.“

Die X-Flügel-Maschinen der Rebellen rasten wieder und wieder durch den Graben. Aber sie verfehlten ihr Ziel oder wurden abgeschossen.

Als Luke hinunterstieß, sah er einen feindlichen Jäger direkt über sich.

„Oh, nein! Darth Vader! Ich kann nicht mehr abdrehen! Gleich hat er mich!“ Und Vader zielte genau.

Da schoß plötzlich ein wohlbekanntes Schiff aus dem All heran. Mit gezieltem Laser-Feuer schlug es Vader in die Flucht.

„Alles in Ordnung, Junge! Keine Gefahr mehr für dich! Mach weiter!“

Es war Han Solo mit seinem Falken!

Und dann hörte Luke die Stimme Ben Kenobis. „Luke! Gebrauche die Macht! Laß dich von ihr leiten!“

Der junge Rebell schloß die Augen und konzentrierte sich auf das Ziel. Dann feuerte er seine Protonen-Torpedos ab. Gerade, wie an einer Schnur gezogen, flogen sie direkt in die Ventilationsöffnung. Als Luke seinen Jäger hochzog, explodierte der Todes-Stern in einem gewaltigen Feuerball.

Luke hatte gewonnen, mit Han Solos Hilfe. Im geheimen Stützpunkt der Rebellen wurden die Helden begeistert empfangen. Bei einer großen Feier verlieh Prinzessin Leia jedem der beiden einen Orden für besondere Tapferkeit. Luke Skywalker, der einfache Farmerjunge, hatte seinen Traum verwirklicht. Jetzt war er ein Führer der Rebellion.

Erzähler: Achim Gertz Luke Skywalker: Michael Harck Prinzessin Leia: Carolin van Bergen Han Solo: Horst Stark C-3PO: Wolfgang Jürgen Obi - Wan Kenobi: Lothar Grützner Darth Vader: Rolf Jülich

In der Serie Star Wars erscheinen:

* Krieg der Sterne
* Das Imperium schlägt zurück
* Die Rückkehr der Jedi Ritter

[Source: http://originaltrilogy.com/forum/topic.cfm/Recreating-the-classic-Read-Along-Books/topic/15976/]

The original English version is also available here on TheStarWarsTrilogy.com.

 
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